KI-generierter Code muss dieselben Produkt-, Sicherheits- und Betriebsanforderungen erfüllen wie anderer Code.

KI-generierter Code muss dieselben Produkt-, Sicherheits- und Betriebsanforderungen erfüllen wie anderer Code. Entscheidend ist, ob das Team das veröffentlichte Verhalten versteht und unterstützen kann. Prüfen Sie zuerst sensible Abläufe und unbestätigte Annahmen statt die Herkunft jeder Zeile zu erraten.
Vertrauensgrenzen verfolgen
Prüfen Sie Anmeldung, Wiederherstellung, Rollenänderung und Datenzugriff bis zur serverseitigen Durchsetzung. Vom Client übermittelte Identität oder Rolle darf eine Kontrolle nicht ersetzen. Verwenden Sie autorisierte Testkonten verschiedener Rollen und Mandanten und dokumentieren Sie erwartete Verbote neben Erfolgsfällen. Eine schöne Oberfläche beweist keine belastbare Zugriffskontrolle.
Abhängigkeiten und Geschäftsvorgänge prüfen
Verifizieren Sie tatsächliche Pakete, API-Verträge, Eignung und Lizenzen. Untersuchen Sie Geheimnisse, Logs, Eingabevalidierung und Migrationen. Entfernen Sie ungenutzte Integrationen und Platzhalter. Testen Sie einen wichtigen Kauf, Import oder Abbruch durch Wiederholungen und Unterbrechungen. Achten Sie darauf, ob Erfolg vor dauerhafter Verarbeitung angezeigt wird und ob Folgearbeit genau die vorgesehene Wirkung hat.
Betriebsfähigkeit demonstrieren
Ein Teammitglied sollte zentrale Komponenten erklären, sauber deployen und ein Testbackup wiederherstellen können. Stellen Sie Alarmierung, Rückfallweg und Unterstützung sicher. Ersetzen Sie Teile, die das Team nicht angemessen warten kann, auch wenn sie zunächst funktionieren. Beginnen Sie mit kontrolliertem Umfang und ausdrücklichen Restpunkten. Selbstbewusste generierte Erklärungen ersetzen keine beobachteten Abnahmen.
Ein konkreter Abnahmetest
Ein generiertes Administrationsformular kann eine Rollenkennung aus dem Browser ungeprüft übernehmen. Die sinnvolle Abnahme verwendet einen gewöhnlichen Testnutzer und versucht dieselbe Änderung über die reguläre API im autorisierten Testsystem. Erwartet werden Ablehnung, unveränderte Daten und ein geeigneter Protokolleintrag. Danach prüfen Sie den erlaubten Administratorpfad, damit die Reparatur nicht jede Änderung blockiert. Beide Fälle gehören in die Regression. So bewertet die Prüfung eine konkrete Geschäftsregel und nicht lediglich, ob das Formular auf dem Bildschirm plausibel aussieht.
- Passende Leistung
- MVP refaktorieren oder neu schreiben?
- Softwareprojekt von einer anderen Agentur übernehmen
Häufige Fragen
Ist KI-Code grundsätzlich unsicher?
Die Herkunft allein beweist keine Qualität; Anforderungen und Verhalten müssen geprüft werden.
Alles manuell neu schreiben?
Nein. Verstandene und geprüfte Teile können bleiben.
Genügen generierte Tests?
Nur wenn sie echte Regeln, Fehler und Verbote prüfen und bei falschem Verhalten scheitern.
Was zuerst kontrollieren?
Identität, Rechte, sensible Daten, Geldbewegungen und Deployment.
Darf es offene Punkte geben?
Nur mit ausdrücklicher Bewertung von Folgen, Maßnahmen, Verantwortung und Nacharbeit.
Vom Vorhaben zu einem umsetzbaren Umfang
Teilen Sie Nutzerablauf, Schnittstellen und Rahmenbedingungen. Gemeinsam klären wir den Umfang und erstellen eine Schätzung mit Annahmen und Ausschlüssen.
Weiterführend
MVP refaktorieren oder neu schreiben?
Refactoring und Neuentwicklung unterscheiden sich vor allem in Übergangs- und Lieferungsrisiken.
Softwareprojekt von einer anderen Agentur übernehmen
Eine Projektübernahme ist gelungen, wenn das neue Team bauen, veröffentlichen und betreiben kann, ohne auf undokumentierten Zugang des bisherigen Lieferanten angewiesen zu sein.
Warum das MVP langsam ist: eine Diagnosefolge
Ein langsames MVP braucht zuerst eine messbare Diagnose.